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Wagenknecht lenkt wunderbar von der Realpolitik der PdL ab: Der Berliner Senat plant öffentliche Schulgebäude zu privatisieren.

MCDonalds ganz ungeniert Werbung für seine ungesunde Nahrung schalten denn der Eigentümer bestimmt immer den Farbton an der Zimmerwand. Merz auch und der Merz ist ja auch bei Black Rock, die kennen sich.

Danke dafür Klaus L.. Aber über die Katrin L. Macht diese Senatorin für Stadtentwicklung doch von sich reden mit der Ankündigung Berliner Grund und Boden nun noch schneller den Berliner Wohnungsbaugesellschaften verkaufen zu wollen.

Investoren wird nun auch noch Der Dreckige Rest verhökert. Danke dafür Katrin L.. Privat geht vor Staat, das ist leider auch die tatsächliche Politik der PdL und das führt zu immer weniger Einfluss der Gesellschaft auf das politische Geschehen.

Es sind einzig S. Lafontaine die, medial wahrnehmbar, auf diesen Wahnsinn aufmerksam machen und dafür auf das übelste beleidigt, beschimpft und diffamiert werden, von Ihren eigenen Leuten.

Eine Partei ist kein Ponyhof aber ein Haifischbecken sollte sie auch nicht sein. Die PdL hat evtl. Links blinken um die Wähler abzufischen und dann neoliberal rechts abbiegen.

Nein Danke, schade eigentlich. Dass "Bedingungslose Grundeinkommen," worüber hier kontrovers diskutiert wird ist bereits im Ansatz falsch , und bei "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinem Bedürfnis Arbeitslosigkeit ist eine Form isolierender Bedingungen der Menschen, und wenn sie nicht aufgehoben werden können, kommt es zu individuellen Verarbeitungsmechanismen, die überlebensnotwendig sind, weil so dass Leben abgesichert wird, meist jedoch wird Arbeitslosigkeit als persönliches Versagen, und sich selbst die Schuld gebend gesehen.

Isolierende Bedingungen können krank machen. Entfremdung und isolierende Bedingungen gehören zusammen, und zeigen einmal mehr, was für ein mörderisches System der Kapitalismus ist.

Arbeitslosigkeit ist ein Gewaltakt, ein Anschlag auf die körperliche und geistige, seelische Integrität, auf die Unversehrtheit der betroffenen Menschen.

Sie ist Raub und Enteignung der Fähigkeiten, Eigenschaften und Talenten, die in der Familie, in der Ausbildung, im Studium in der Regel mit viel Aufwand in mühsamen und aufwendigen Lernprozessem erworben wurden, und die bei Arbeitslosigkeit von den gesellschaftlichen Arbeitsprozessen abgeschnitten, in Gefahr sind zu verrotten, und schwere Störungen im Leben der Menschen hervorrufen können.

Isolierende Bedingungen bringen Verunsicherung, Ängste und Nöte mit sich, und viele Betroffene ziehen sich zurück.

Von dem ausgehend was ist, dass ist das um was es aus meiner Sicht geht. Das System gehört an den Pranger, und Pflaster auf eiternden Wunden können nicht zur Heilung dieser menschlichen Tragödien beitragen.

Arbeit ist sinnstiftend, nicht nur um den eigenen Lebensunterhalt abzusichern, sondern sich als als wichtiger Teil in der Gesellschaft zu erkennen, beteiligt zu sein, Kontakte zu Kollegen, gemeinsame Interessen, die verbinden, z.

Arbeit und keine Almosen. Internationalismus und Internationale Solidarität, denn unsere Probleme im Land finden sind die Probleme vieler Völker.

Leider bin ich gerade zu beschäftigt um mir selber kluge Gedanken zu dieser wichtigen und interessanten Diskussion zu machen. Deshalb stehle ich diese von anderen Denkern.

Mal wieder ein Zitat aus "Der Kommende Aufstand": Sie hatten den Streik, um sich zu zählen und die Verräter zu demaskieren. Sie hatten das Lohnverhältnis, das die Partei des Kapitals und die Partei der Arbeit gegeneinander aufbringt, um weltweit Solidaritäten und Fronten aufzuspüren.

Wir haben die Totalität des sozialen Raumes, um uns zu finden. Wir haben das alltägliche Verhalten der Aufsässigkeit, um uns zu zählen und die Verräter zu demaskieren.

Wir haben die Feindschaft gegenüber der Zivilisation, um weltweit Solidaritäten und Fronten aufzuspüren. Nichts von den Organisationen erwarten.

Allen bestehenden Milieus misstrauen, und zuallererst verhindern, zu einem zu werden. Es ist nicht selten, dass man im Verlauf eines konsequenten Austritts den Organisationen begegnet - politischen, gewerkschaftlichen, humanitären, vereinten, etc..

Es kann sogar vorkommen, dass man einigen aufrichtigen, aber hoffnungslosen, oder enthusiastischen, aber durchtriebenen Wesen begegnet.

Der Reiz der Organisationen besteht in ihrer augenscheinlichen Beschaffenheit - sie haben eine Geschichte, einen Sitz, einen Namen, Mittel, einen Chef, eine Strategie und einen Diskurs.

Nichtsdestotrotz sind sie leere Architekturen, die der Respekt vor ihren heroischen Ursprüngen nur mühsam mit Leben zu füllen vermag.

In allen Dingen wie auf jeder internen Ebene kümmern sie sich zuerst um das Überleben als Organisationen, und um nichts anderes. Ihr wiederholter Verrat also hat sie am meisten von der Verbindung zu ihrer Basis entfremdet.

Darum trifft man dort manchmal schätzenswerte Wesen. Ich bin ein völlig unbedarfter Mensch was die interna von Parteien angeht und habe mich aus ideologischen Debatten weitestgehend rausgehalten.

Aber was mich an den aktuellen auseinandersetzungen wundert, warum können Menschen nicht akzeptieren das es unterschiedliche Meinungen gibt?

Das Problem was alle linken Bewegungen hatten, soweit ich sie verfolgen konnte, zum einen eine unsägliche Aussenwirkung, weil sich mit den formulierten Zielen nur wenige identifizieren können und auch immer gerne vergessen wird, dass in einer demkoratischen Ordnung Mehrheiten die Grundessenz für Änderungen sind.

Und zum anderen gnadenlose Grabenkämpfe um Deutungsfragen, die für das eigentlich Ziel völlig belanglos ist. Warum ist es wichtig, heute eine Partei zu zerrütten, für ein Ziel in ferner Zukunft?

Wenn jemals "die Linke" hat die Macht kommt, um so etwas wie das Grundeinkommen real umzusetzen, dann wäre der richtige Zeitpunkt gekommen darüber zu sprechen.

Denn ich bin sicher, dass die meisten linken Gegner dieser Diskussion die Idee dahinter akzeptieren. So dass man im Grunde darüber zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht streiten müsste.

Es wäre also sinnvoll zu sagen, die Partei die Linke setzt sich für ein Grundeinkommen ein und z. Zwei Forderungen, die heute unrealistisch sind, aber zeigen wohin ein Weg mit der Partei geht.

Denn mal ehrlich, der Grundgedanke dahinter ist doch Links. Also lasst es die Leute um Kipping in das Programm nehmen.

Wobei das vermutlich völig unrealistisch ist. Aber wenn man formulieren könnte, dass auf der einen Seite die Angriffe auf Unbewaffnete und die militärische Rethorik und auf der anderen religiöser Extremismus und gewaltätige Demonstrationen keine Unterstützung durch die Partei finden, hätte man eine Basis.

Wobei ich aber Skeptisch bin, wir leben in einem Zeitalter der Eskalation. Das bedingungslose Grundeinkommen soll sich zwar in der Höhe von Hartz Vier unterscheiden und auch auf die Sanktionen verzichten, ist aber ein staatliches Almosen, das den Unternehmer die Sozialkosten aus Steuermitteln finanziert.

Augenscheinlich teilen Sie dies Positionen. Das klärt dann auch, was man von Ihrer Wahlempfehlung zu halten hat: Wie bei allen anderen Parteien auch.

Das Beharren auf Bestandteiligkeit und Flügel würde ja gerade das leugnen, was ihr Wesen ist: Doch Ihre Vorstellung ist verlockend: Wenn ich wenigstens mehr gegen Ihre Auffassungen hätte!

Genau davon handelt mein Artikel: Allerdings gilt meinem Plädoyer der Klarheit: Ihre Skizze vom Ist-Stand der Linkspartei ist wirklich traurig.

Es wäre ein Jammer, wenn diese politische Formation verschwände. Allerdings sollte man ihr dringend raten aus zwei Parteien in einer endlich eine zu machen, die erkennbar eine Haltung vertritt.

Die Finanzen sind der Nerv des Landes. Wenn Sie diese recht verstehen, wird das übrige ganz in Ihrer Gewalt sein.

Der resistenten Sahra Wagenknecht aber hoffentlich bleibt nur das h in ihrem Vornamen am falschen Ort wird man noch eine geschmeidige Rennstrecke bauen, auf der sie im Kreise brausen soll - für die Übrigen der Partei genügt, dass am toten Gleis, auf dem sie abgestellt wurden, akademische Mietmaul-Talker den erbettelten Gegenwind an ihre Gesichter pusten.

Was ist das Programm der Finanzaristokratie, welche jener Teil der Bourgeoisie ist, "der, gleichgültig gegen die Gesamtinteressen seiner Klasse, ein besonderes, derselben sogar feindliches Sonderinteresse verfolgt "und in ihrer Erwerbsweise wie in ihren Genüssen" nichts anderes ist als "die Wiedergeburt des Lumpenproletariats auf den Höhen der bürgerlichen Gesellschaft" Karl Marx?

Die Metamorphose des solidarischen Klassenkampfes in die marktschreierische Verbeugung vor Armut und Elend als samaritischer Akt, der alle Kräfte dauerhaft zu binden verspricht.

So wurde dieser Linken damit sogar beigebracht, das Recht des Stärkeren, den Dschungelmechanismus, als den prinzipiell besten Wirkungmechanismus auch in der menschlichen Gesellschaft endlich fundamental anzuerkennen und ihn notfalls, beispielsweise als Generationenkonflikt, unwidersprochen camouflieren zu lassen; damit also zum Beispiel die barbarischen Deportationen von Hundertausenden aus ihren vier Wänden nun schon seit Jahren selbst als mitregierende Partei tatenlos zu unterstützen.

Inzwischen ist sogar ihre Bereitschaft gediehen, fehlende Völkerrechtsansprüche der herrschenden Klasse zugunsten ihrer Kriegsoptionen und ihrer Globalisierungspläne herbeilügen zu lassen.

Weltkrieg, bei dessen Beginn wir den Jahre nach unserer Jahrtausendwende eingetretenen Grad der Globalsierung bereits erreicht hatten.

Doch halt, da war noch einer, welcher der Wahrheit ins Auge sah, und er schrieb an Engels über die amerikanischen Bourgeois: Dabei hat gerade er es bekanntlich nie persönlich herabsetzend gemeint.

Die internationale Solidarität der Arbeiterklasse wird in der historischen Arbeiterbewegung ausdrücklich als eine Internationale des Klassenkampfes verstanden und nicht des Almosens.

Es wird höchste Zeit, mich dieser in aller Öffentlichkeit ohn Unterlass moralisch wichsenden Linken etwas aufmerksamer zu widmen.

Also, man sieht sich oh je, natürlich nicht! Die Organisation ist voller Strömungen und - wenn auch auch nur grob - in einen linken und rechten Flügel einzuteilen.

Ina Lange Wenn Sahra Wagenknecht unterschrieben hätte, wäre die Grundlage meiner Argumentation obsolet - sie hat jedochnicht unterschrtieben.

Dass sich die Linskpartei damit von ihren ursprünglich konsequent antimilitaristischen Position auf eine gefährliche Nähe zur Merkelschen Israel-Solidarität bewegt, ist von mir eher mit Trauer als mit Häme registriert worden.

Belegt sind die Inhalte durch Zitate. Wer den ganzen Antrag lesen will: Es werden wohl wieder überwiegend Steuereinnahmen oder Umlagen aus dem Arbeitseinkommen der abhängig Beschäftigten sein, denn bereits heute findet bei den Steuererhebungen eine eklatante Verletzung des Gleichbehandlungsprinzips statt.

Diese Idee des BGE ist nicht zu verurteilen, wenn es international wäre. Die Kapitaleigner werden sich jeden Cent des BGE gemeinsam mit den marktkonformen Demokratievertretern im Bundestag doppelt wieder reinholen… durch höhere Gebühren, Mieten und sonstige Erhöhung sozialer Versorgungskosten Kindergarten, medizinische Versorgung.

Weil das wegen der Verweigerung der nunmehr ohnehin und endlich erledigten Schröder-Münte-Steinkrück-Scholz-Nahles etc. Wozu sie sich gleich als Erstes an die "Probleme" andockt, die AUCH der nationalistische " kleine Mann" mit "Ausländern" im allgemeinen und mit "Flüchtlingen" im besondern bis zur Tollwut haben will.

Imperativisch wie erdig-volksnah polemisiert sie gegen Grün-Lifesytle-Multikulti bzw. Es ist ganz sicher keine linke Politik, die Betroffenen dann vom hohen Ross des gutsituierten Politikers zu belehren, sie sollten die neue Vielfalt doch als Gewinn betrachten " Multikulti bzw.

Und "weltoffen" ist Merkelland insoweit, als damit Geschäfte gemacht werden und dafür auch qualifizierte und billige Fachkräfte aus dem Ausland "willkommen" sind.

Das alles bringt Wagenknecht aber gar nicht zur Sprache. Und deshalb ist es ebenso ganz sicher keine linke Poltik, sich in der Parteienkonkurrenz als zwar genauso diätenversorgter, aber ungemein "Betroffenen"-naher Stimmenfänger präsentieren und deren wildgewordenen untertänigen Ruf nach dem STAAT, der es per rigoroser Ausgrenzung und Aussortierung wieder mal richten soll, instrumentalisieren statt in seinen Denkfehlern kritisieren zu wollen.

Das nämlich finge damit an, zu erklären, welcher tatsächliche, gänzlich unidyllische staatliche Zweck hierzulande denn mit "Ausländerpolitik" im allgemeinen und mit "Integrations- und Zuwanderungspolitik" im besonderen verfolgt wird und damit die nationalistische Legende, hier würden ungerechtfetigt an welche, die hier sowieso nicht hergehören, lauter Wohltaten zu UNSEREN Lasten ausgeschüttet bzw.

Und deshalb wird das auch nichts Gescheites mit einer Wagenkecht-Lafo-"Sammlungsbewegung". Wagenknecht und ihre Partei haben immer nach den Fluchtursachen gefragt und haben sich - anders als die anderen Parlamentsparteien - konsequent gegen Auslandseinsätze gewendet.

Über politisch-ökonomischen Realismus in der BRD mit ihrer Milliardärs- und Millionärsdichte samt ihren ungeheuer potenten Konzernen etc.

Bisher und nach einer eventuellen experimentellen Einführung eines begrenzt bedingungslosen Grundeinkommens. Bei dieser Diskussion um das linke bedingungslose Einkommen in Deutschland handelt es ich um eine nationalistische linke Utopie.

Das wird in dieser Pauschalität auch nicht behauptet. Und um eine nationalistische linke Utopie handelt es sich auch nicht: Wer "glaubt" denn wirklich, dass es auf der kapitalistischen Erde eine "Demokratie" Volksherrschaft!

Unerreichbare Ziele ohne Weg dorthin sind schöne Ausreden für's Nichtstun. Die Verfechter des "bedingungslosen Grundeinkommens" halten der gesamten Linken ein Stöckchen hin, über das alle springen, und so wird diese Scheindebatte weitergeführt.

Es ist zum Haare ausraufen. Da gibt es doch genug zu tun. Gilad Atzmon hat mal gesagt "Jewish power is the ability to silence the discussion on Jewish power.

Bitte nehmen Sie mich in Ihren Verteiler auf. Ich schätze Ihre Beiträge sehr. Jahrestag der Staatsgründung Israels mit unterschrieben.

Zum Antrag kann man nur allem zustimmen, was der Oberstleutnant der Bundeswehr Jochen Scholz in seinem Lesenbrief aufführt. Als ich den gemeinsamen Antrag von Linksfraktion und Grünen zum Jahrtestag der Staatsgründung Israels las, glaubte ich, meinen Augen nicht zu trauen.

Für die Genannten und andere kritische Israelis, die ich hier nicht alle aufzählen kann, ist dieser Antrag ein Schlag ins Gesicht, weil er ihren Intentionen zuwiderläuft, über die Schaffung einer internationalen Gegenöffentlichkeit die Politische Klasse Israels zu einer Kursänderung ihrer selbstzerstörerischen Politik zu bewegen.

Und dazu benötigt man Verbündete. Die Linksfraktion ist nunmehr ausgefallen. Das Geschwurbel über die Verantwortung für die Sicherheit Israels - eine Staat mit rund Atomwaffen der Triade - schrammt sprachlich haarscharf an Merkels "die Sicherheit Israels ist Teil der deutschen Staatsraison" vorbei.

Was bedeutet dieser Antrag im Hinblick auf die innerparteilichen Auseinandersetzungen zwischen dem rechtem und linken Flügel, die seit der Parteigründung zunehmend an Schärfe, bis hin zu Verleumdungen, zugenommen haben?

Insofern hoffe ich darauf, dass der linke Flügel keine Illusionen mehr haben wird, die Gegensätze ohne gravierenden Substanzverlust überbrücken zu können.

Die nächste Gelegenheit, daraus Konsequenzen zu ziehen, ist der Bundesparteitag am 8. Der ehemalige Oberstleutnant der Bundeswehr zählt zu den Stützen der Friedensbewegung.

Das dies nicht so sein wird, kann bereits jeder, der einmal mit der deutschen Bürokratie zu tun hatte problemlos ermessen. Auch das würde wohl kaum in einer Realität so geschehen können, allein deswegen nicht, weil die Lebensverhältnisse der Betroffenen viel zu unterschiedlich sind.

Wie wollte man z. Wichtig aber ist etwas ganz Anderes. Jegliche staatliche Lohnergänzung dieser Art ist von ihrer ökonomischen Wirkung her eine Subvention zu niedriger Einkommen abhängig Beschäftigter.

Diese würde von denen, die das Einkommen zu zahlen haben, natürlich sofort eingepreist werden bzw.

Nach den von Marx gefundenen Gesetzen der kapitalistischen Ökonomie wird der Wert der Arbeit des Lohnarbeiters bestimmt vom Preis der für seine Unterhaltung erforderlichen Lebensmittel.

Wozu eben nicht nur Essen und Trinken, sondern insbesondere auch das Wohnen gehört. Wie eben der Fabrikant, der sich davor drückt, seinem Lohnempfänger ein anständiges Einkommen nach dem oben genannten Preis zu zahlen bekäme auch der Immobilienspekulant eine Miete, die höher ist als das was eigentlich am Markt erzielbar weil von den Marktteilnehmern zahlbar ist.

Es erhebt sich schon die Frage, weshalb ausgerechnet die Linke dieses Streben unterstützt, die Linke, die den Marxismus doch eigentlich auf ihre Fahnen geschrieben hat und der das alles genauestens bekannt ist.

Das "bedingungslose Grundeinkommen" kann man als etwa von "bedingtem Hartz-4 oder auch "Grundsicherung" im Alter Betroffener nicht so leicht abbügeln ,wie es hier vom es mit dem Proletariat und den Gewerkschaften sicher gut meinenden Kollegen Gellermann versucht wird: Beide bedingten Transfereinkommen bedeuten für die sie erhaltenden nämlich chronische Angst vor Verlust der letzten materiellen Existenzsicherheit u n d a limine eine unaufhebbare Entwürdigung.

Deren negative Folgen hat etwa der Freiburger Psychoanalytiker Reinhold Bianchi schon früh in einem Internettext dargestellt.

Was die angeblichen Kämpfe der arbeitenden Klasse , der Gewerkschaften oder gar der "linken" Parteien gegen den Horror der chronischen Existenzunsicherheit, Armut und Entwürdigung angeht: Von wegen opferbereite linke Solidarität mit den Transfer-Entwürdigten, schon gar nicht von seiten der Restbelegschaften usw.

Her mit einem bedingungslosen Grundeinkommen und auf dessen Grundlage dann dem Konzern- und Finanzkapital Nahles-frei in radikaler politischer Aktion wirksam: Sie setzen sich weder mit der staatlichen Finanzierung des von Kipping und anderen angestrebten Grundeinkommens auseinander noch mit der Übernahme der Folgekosten privaten Profitstrebens durch den Steuerzahler.

Was links ist, hat Karl Marx endgültig definiert:: Wird dieser Kampf nicht gewonnen, endet er nach Marx mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen.

Eine nicht mehr kämpfende, ruhiggestellte Arbeiterklasse konnte Marx sich wohl nicht vorstellen. An der Konsequenz ändert das nichts.

Es hat nur , wer nicht kämpft, schon verloren. Nichts habe ich dagegen, die Demokratie in Israel zu loben.

Man darf die aufgeklärten Verfechter von Demokratie und Menschenrechten aber an deren universellen Charakter erinnern. Philipp Blom drückt das in seinem Buch "Was auf dem Spiel steht" treffend so aus: Nach der Definition von Marx kann ein Apartheid- Staat kaum demokratisch sein.

Israel ist ein Apartheid-Staat. Was daran lobenswert sein soll kann ich nicht erkennen. Gibt es dann dort auch ein bedingungsloses Grundeinkommen?

Oder müssen die weiter schuften, damit wir es haben? Darf sich dann der deutsche Berechtigte freuen und verwirklichen, nur weil er ein berechtigter Deutscher ist?

Was passiert mit der polnischen Pflegekraft nach getaner Lebensarbeit in deutschen Verwahrheimen, wieder zurück nach Polen ohne Grundeinkommen?

Als Sohn eines Nazis Jahrgang , der sich mühselig ein Bild von den Verbrechen der Nazis machen musste, der in 50er Jahren im Gymnasium lernte, dass Hitler an allem schuld sei, letztendlich aber die Juden selbst, da Hitler ein Achtelsjude gewesen sei.

Ich habe dann während eines Praktikums in Spanien von einer französischen Jüdin eine erste Lektion eine Art Einführungskurs in die Shoah erhalten, die ich mein Leben lang nicht vergessen habe und nicht vergessen werde.

Später erfuhr ich von einem evangelischen Pfarrer, dass ein Teil der Protestanten um den Reichsbischof Müller deutsche Christen in Hitler den deutschen Christus sahen, der die Reformation von Martin Luther vollendete.

Solange Linke-MdBs sich nicht zu schade sind, mit einem von türkischen Islamisten gecharterten Schiff und zusammen mit diesen Israel zu provozieren, solange palästinensische Schwule nach Israel fliehen mein schwarzer Neffe lebt mit seinem jüdischen Freund in Israel , habe ich keine Lust mich für einen palästinensischen Staat einzusetzen.

Ich würde gerne mich gerne mit anderen Linken für die Rechte der Sahauris einsetzen, die von den Marokkanern vertrieben in algerischen Zeltlagern hausen.

Kaum jemand spricht von der 1. Das bedingungslose Grundeinkommen kann ein Schritt in die richtige Richtung sein. Wahre Freundschaft soll nicht wanken!

Israel ist eine Demokratie für jene, die als jüdisch gelten. Während Juden, die nach Israel einwandern, in der Regel automatisch die israelische Staatsbürgerschaft erhalten, gestaltet sich die Einbürgerung von Nichtjuden und besonders von Arabern wesentlich schwieriger: Nach diesem Gesetz ist die Vergabe der israelischen Staatsbürgerschaft und des Aufenthaltsrechts in Israel an Palästinenser aus den Palästinensergebieten, also dem Westjordanland und dem Gazastreifen, untersagt.

Das alles hat mit Demokratie nichts zu tun. Frau Ullmann Da zieh ich meinen Hut vor U. Gellermann, der die Ruhe bewahrt, sachlich und freundlich bleibt.

Da kann ich noch was lernen. Wenn das die Richtung der Linken sein soll komm ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Ich teile die Antwort von Uli.

Lenin, Soviel zum Grundeinkommen. Ein linkes Grundeinkommen hingegen will genau diese neoliberale, den abhängig Beschäftigten ausbeutende Art des Wirtschaftens überwinden, diese dem Manchesterkapitalismus gleichkommende nackte Form, der nur Profitorientierung im Sinne steht.

Es will den Kapitalismus überwinden, schon gar seine jetzt zugespitzte Form. Wie bitte schön, soll das funktionieren, wirst Du mich jetzt fragen.

Indem jeder Mensch a priori abgesichert ist durch ein solidarisch getragenes bedingungsloses Grundeinkommen, eben genau für den Fall, dass aus verschiedenen Gründen gar nichts anderes mehr geht.

Ein Grundeinkommen, das ein würdevolles Leben garantiert, also finanziell dergestalt ausgestattet ist, dass der Mensch in die Lage versetzt wird, davon zu leben und sich genau deswegen relativ frei zu einer Erwerbs- Arbeit entscheiden kann, die ihm liegt und zu der er sich befähigt fühlt.

Sozialversicherungen gegen Arbeitsosigkeit und Krankheit zum Beispiel kämen oben drauf, auch ein Ortsausgleich durch Wohngeld. Und dass der Mensch, wäre er existentiell dazu nicht gezwungen, gerne und genau deshalb viel lieber erwerbs arbeiten würde, das haben bereits Neurobiologen herausgefunden und nachgewiesen.

Der Mensch wäre nicht Mensch, würde er nicht von Natur aus gerne was tun, also "arbeiten", ob bezahlt oder nicht. Denn er wird belohnt durch sein körpereigenes Belohnungssystem mit dem Wohlfühl- und Glückshormon Dopamin.

Das sieht man an Kindern, wie sie in die Welt hineinwachsen, gerne lernen, tun und machen, bis sie vielfach unserer alttestamentarischen Arbeitsmoral zum Opfer gefallen sind: Und mit einem bedingungslosen Grundeinkommen gesichert könnte der Mensch viel mutiger Eigeninitiative wagen, etwas aufbauen, ein Unternehmen etwa, eine Initiative, die ihn interessiert und die der Gesellschaft zugute kommt.

Er hätte mehr Zeit für seine Familie, der seit Jahrhunderten so vielgerühmten Keimzelle der Gesellschaft, die sich jedoch im Zuge kapitalistischer Zurichtung immer mehr auflöst.

Kurzum, er könnte seinem Arbeitgeber eher Bedingungen stellen für einen guten, seine Gesundheit und sein Wohl schützenden Arbeitsplatz, Arbeitszeitverkürzung inklusive.

Neid und Gier würden versiegen angesichts obsolet gewordener Existenzangst. Sogar erzkapitalistische Unternehmer müssten keine Angst mehr haben, Konkurs zu gehen, weil sie dann aufgefangen würden.

Wenn Sahra Wagenknecht in ihrem Buch, "Reichtum ohne Gier" ein Linkes Bedingungsloses Grundeinkommen ausspart, weil sie als kategorische Gegnerin sich nicht umfassend damit auseinandersetzen will, dann halte ich das für eine blinde, aber nicht linke Politik, der im Grunde die Nöte der Menschen rechts und links am Arsch vorbeigehen.

Die Ausgestaltung eines Bedingungslosen Grundeinkommens ist der springende Punkt, ob es von links abgelehnt werden muss oder ob ihm zugestimmt werden kann.

Das "Linke Grundeinkommen" halte ich einzig für das Modell, das langfristig den Kapitalismus überwinden könnte und das in der Linken Diskussion nicht fehlen darf.

Dessen undifferenzierte Gleichsetzung mit dem neoliberalen Modell, die wenig informierten oder ideologisch verblendeten sowie besitzstandswahrenden Linken in Partei, Gewerkschaft oder Gesellschaft leicht unterläuft, wollte ich hiermit mal klargestellt haben.

Also sollen die sozialen Folgen privater, kapitalistischer Profit-Macherei Arbeitslosigkeit auch mit diesem Modell von der Allgemeinheit repariert werden.

Trotz Rationalisierungs-Druck ist der Arbeitsplatz bis heute einer der wenigen Orte an denen sich Kollegen gemeinsam entwickeln können. Genau dort entsteht bisher Solidarität und jenes rudimentäre politische Bewusstsein das zu Kenntnissen über gesellschaftliche Zusammenhänge führen kann, wenn man es organisiert.

Wie aus der faktischen Abschaffung des Kampfes um Arbeitszeitverkürzung durch das neue Grund-Almosen - denn der wäre ja nicht mehr nötig - die Überwindung des Kapitalismus resultieren soll ist mir schleierhaft.

Seitdem tanzt alles "Sozialdemokratische" darum herum. Oder wie Schröder es so schön formuliert hat: Seitdem kommt von dort nichts mehr ernst zu nehmendes.

Kipping und ihre Antideutschenblase zusammen mit Göhring-Eckardt, die Vorzeigemoralapostelin macht dagegen die Linke mit ihrem "macht hoch die Tür, die Tor macht weit" für alle, die gerne nach Deutschland kommen möchten mehrheits- und damit politikunfähig.

Aber ich stimme zu: Diese mag dann vielleicht eine parlamentarische Vertretung besitzen. Aber sobald ein solcher Appendix dann wieder anfängt mit dem Hund zu wedeln ist es aus mit Erneuerung.

Worin können Sie denn erkennen, das Frau Wagenknecht auf der "linken" Seite steht? An den vielen Artikeln, welche Frau Wagenknecht in der Springerpresse veröffentlicht?

Auch ich kritisiere das Verhalten israelischer Politiker und deren Umgang mit den Palestinensern. Aber machen allein diese Politiker den Staat Israel aus?

Meines Wissens nach gibt es auch in Israel eine Opposition und eine sehr kritisch eingestellte Jugend. Helfen wir diesen, wenn wir permanent den Staat Israel kritisieren, statt die eigentlichen Verantwortlichen beim Namen zu nennen?

Zum Schluss noch ein paar Worte zum bedingungslosen Grundeinkommen, dieses wird von den verschiedensten Seiten beleuchtet und ist in aller Munde.

Hätte Karl Marx seine bedeutenden Werke schreiben können, wenn ihm Friedrich Engels nicht eine Art bedingungsloses Grundeinkommen zur Verfügung gestellt hätte?

Wir leben in einer Warengesellschaft und die meisten Menschen haben nur eine Ware im Angebot, nämlich ihre ureigenste Arbeitskraft. Diese müssen sie momentan selbst dann anbieten, wenn sie wissen, dass man ihre Arbeitskraft missbraucht.

Denn nur durch den Verkauf ihrer Arbeitskraft, haben die meisten Menschen die Möglichkeit halbwegs über die Runden zu kommen.

Hätten die Menschen aber die Möglichkeit, ihre Arbeitskraft dem Markt zu entziehen und sie vorübergegehend ihren direkten Mitmenschen zu Verfügung zu stellen Ehrenamt, Vereinstätigkeiten, Nachbarschaftshilfe, Unterstützung älterer Menschen, kurzum ein solidarisches Engagement , könnte sich längerfristig ein Wandel zum Nutzen aller einstellen.

Natürlich wissen auch die Arbeitgeber, dass es Bestrebungen in diese Richtung gibt. Daher versuchen diese, möglichst frühzeitig die Bedingungen für ein Grundeinkommen zu definieren.

Von Arbeitgeberseite her wird man versuchen, das Grundeinkommen auf den Verdienst anzurechnen, wodurch sich die Lohnkosten zum Teil auf die Allgemeinheit umlegen lassen.

Eine starke Linke könnte dies verhindern. Somit wären Tarifverhandlungen, Gewerkschaften, etc. Wenn Frau Kipping das Grundeinkommen in dieser Hinsicht versteht, dann ist an dieser Position nichts "rechtes" zu erkennen.

Ich persönlich habe in der Schweiz vollautomatisierte Herstellerbetriebe gesehen, welche an 7 Tagen 24 Stunden lang produzieren.

In diesen Betrieben sind bis auf das Wartungspersonal kaum noch Mitarbeiter notwendig. Denn durch das europäische Klima in der Schweiz entstehen weniger Kosten als in den warmen und feuchten Klimazonen Asiens.

In solch einer Firma sind die Lohnstückkosten so niedrig, dass der Arbeitgeber ohne Probleme hohe Löhne zahlen kann. Nichtsdestotrotz benötigt er kaum noch Arbeitskräfte.

Und seit den Weberaufständen wissen wir alle, dass es nichts bringt, die Webstühle oder in dem Fall die Industrieroboter zu zerstören. Bleiben Sie mit Ihrer Rationalgalerie neutral und werden Sie nicht so einseitig veranlagt, wie es die Nachdenkseiten geworden sind.

Ich schlage mich auf keine Seite, ich analysiere: Bedingungslose Grundeinkommen, darin der Hartz-Vier-Sklaverei ähnlich - soll den Unternehmern die Kosten für den Sozialklimbim abnehmen und so das Verursacher-Prinzip aushebeln.

Karl Marx, aber auch Immanuel Kant wären beeindruckt. Frau Wagenknecht spaltet nicht, sie sammelt. Wir sehn sie ergiebig stark in der Pflicht, zu verhindern, damit nicht weiter vergammelt, was einst sozial war aus linker Sicht.

Dass Gysi den Überfluss liebt, ist bewiesen. Verbal hat er dafür hilfreich gesorgt. Wer rutscht schon heute gern in die Miesen. Verkauft hat sich schnell, wer auch nur was verborgt.

Unter uns Befürwortern linker Politik sollte Eines klar werden: Hinter Parteien stehen Personen, von denen eine nach der anderen dem Mammon und seinem Hofstaat anheim fallen - ebenso wie die Linken Inhalte.

Mit Geld kann man alles kaufen, auch links schlagende Herzen, und wer sich nicht kaufen lässt der wird politisch demontiert.

Ohne "blood on the streets" wird sich daran nichts, aber auch gar nichts ändern, und was wir danach kriegen Man sagt gerne "die Hoffnung stirbt zuletzt" aber dann ist sie eben trotzdem tot.

Vor einem Jahr habe ich eine umfangreichere Schrift zur Querfrontdebatte in der Friedensbewegung verfasst.

Hier einige Auszüge daraus: Lenin, als auch für die Masse der Arbeiterbewegung, die noch wenige Tage zuvor von der SPD zu Massendemonstrationen gegen die drohende Kriegsgefahr aufgerufen worden war.

Es war damit offensichtlich, dass die jahrzehntelange Bekämpfung der Sozialisten gescheitert war und eine Regierungsbeteiligung der SPD sich früher oder später zwangsläufig ergeben würde.

Als Synonym für eine sehr wohlhabende Person wird die Bezeichnung aber im Allgemeinen nur in Bezug auf Währungen verwendet, deren Grundeinheit eine ähnliche Kaufkraft hat wie der Euro oder der Dollar.

Entsprechend ist ein Multimillionär eine Person, die mehrere Millionen Einheiten der entsprechenden Landeswährung besitzt, also zum Beispiel mehrere Millionen Euro.

Vom Vermögensmillionär zu unterscheiden ist der Einkommensmillionär. Zusammengenommen gibt es weltweit also ca.

Verfällt der Wert einer Währung durch Inflation , so steigt die Anzahl der Millionäre dementsprechend. Das Wort Millionär entstammt dem Französischen.

Millionäre werden im World Wealth Report entsprechend ihrem frei verfügbaren Nettovermögen in drei Gruppen eingeteilt:. Weltweit hält die Gruppe der Millionäre ein Geldvermögen d.

Genaue Messungen liegen für die Aufteilung hoher Vermögen nicht vor. Die Anzahl der Millionäre ergibt sich aus ungefähren Schätzungen, die je nach Quelle deutlich unterschiedlich ausfallen können.

Um in einem der europäischen Länder Dollarmillionär zu sein, reicht bereits ein Vermögen von rund Das gesamte Vermögen weltweit beträgt etwa Billionen Dollar.

Daher ist nicht klar, ob z. Infolge der Finanzkrise ist die Anzahl der Dollar-Millionäre nach der Schätzung im World Wealth Report in den verschiedenen Regionen der Welt unterschiedlich stark im Vergleich zu zurückgegangen Deutschland: Personen mit einem Geldvermögen von mindestens einer Million Euro.

Geldeinlagen bei Banken und Versicherungen, Bausparverträge, Wertpapiere Mehrheitsbesitz an Aktiengesellschaften eingeschlossen und Rentenpapiere, aber keine Immobilien.

Mit der Einführung des Euro zum 1. Januar als gesetzliches Zahlungsmittel sank die Zahl der Währungsmillionäre deutlich.

Gemessen an der Bevölkerung hat Hamburg die höchste Millionärsdichte.

Vorschläge von Lesern und Redaktion. Vermögende haben keine Lobby in diesem Land - und schon gar keine Stimme im Gerechtigkeitswahlkampf. Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. München vor Rom, L. Die Zinsen und Tilgung dieser enormen Schuldenlast des Staates, also von uns chelsea vs sunderland, geht zu Lasten von notwendigen Investitionen in die öffentliche Infrastruktur und der Olympia 2019 frauenfußball. Ihr Gerät unterstützt kein Javascript. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 11,2 Millionen Millionärshaushalte ermittelt, 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Alles hat seinen Preis, besonders die Dinge, die nichts kosten. Eine andere Definition setzt beim Einkommen an: Das geht aus der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik hervor, die wegen der langen Fristen zur Steuerveranlagung erst dreieinhalb Jahre nach Ende des Veranlagungsjahres verfügbar ist, erklärte die Behörde. Bitte loggen Sie sich ein , um eigene Kommentare zu verfassen. Mit einer Zunahme um 22 Prozent stiegen die Anlagen in dieser Region fast doppelt so stark wie der globale Durchschnitt. Diese deutschen Städte haben die meisten Millionäre. Platz zwei belegt Bayern: Rund Bremer verdienten mehr als Euro im Jahr. Wer reich ist und über viele Millionen verfügt, zeigt das nicht unbedingt gerne her, zumal in einem Bundesland, in dem angesichts leerer öffentlicher Kassen allenthalben Bescheidenheit gepredigt wird.

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Gerne erzählt wird, dass sie zum Einkaufen lieber nach Hamburg fahren — nur nicht auffallen! Den Homburger Einzelhändlern geht es gut, wie vor wenigen Tagen in der Weihnachtsgeschäftsbilanz zu lesen war. Capgemini - Drive Innovation Unternehmer stellen sich vor Globalisierung. Reich durch jobben Windeln, Socken und Co. Bremen besetzt zusammen mit Berlin in dem 16er-Feld einen hinteren Mittelplatz. Erst dann müssen sie den sogenannten Spitzensteuersatz zahlen und schultern damit 43 Prozent der gesamten Lohn- und Einkommensteuer, die in der Bundesrepublik abgeführt wird. Damit wird das Wachstum zwar schwächer ausfallen als im vergangenen Jahr, als sich die Märkte von einer starken Baisse erholt hatten.

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